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| Werdeschritte |
| 1957 geboren und aufgewachsen in einem Landgasthaus in Gaal in der Nähe der Benediktiner-Abtei Seckau (Steiermark) im Spannungsfeld von Volkslied und Gregorianischem Choral, Alkoholikern und Mönchen und im Umfeld einer sing- und musizierfreudigen Großfamilie. |
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| Lernschritte |
Mit 10 Jahren erster Klavierunterricht. Von 1977-1984 studierte er an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz Kirchenmusik, Konzertfach Orgel und Instrumentalpädagogik. Abschluss jeweils mit Auszeichnung und Würdigungspreis des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung. 1978 erste Erfahrungen als Chorleiter des Männergesangsvereins Hochreitart Gaal und Gründung des Chores der Stadtpfarrkirche Knittelfeld 1990-1993 Teilnehmer bei Interpretations-Seminaren der Bachakademie und des Europäischen Musikfestes in Stuttgart. Hier entscheidende Impulse hinsichtlich dirigiertechnischer Aspekte von John Eliot Gardiner, wissenschaftlicher Kompetenz von Peter Gülke und vor allem einer theologisch-spirituellen Dimension in der Geistlichen Musik von Helmut Rilling. Wichtige musikalische Anregungen auch in Kursen von Josef Mertin (Alte Musik) und Godehard Joppich (Gregorianik). |
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| Arbeitsschritte |
| 1984-1992 - Regionalkantor der Diözese St. Pölten und ab 1992 Domkapellmeister an der Kathedralkirche zu St. Pölten |
| Ab 1991 Unterrichtstätigkeit (Gregorianik, Chordirigieren und Chorsingen) am Konservatorium für Kirchenmusik der Diözese St. Pölten. |
| 1984 gründet er gemeinsam mit Studienkollegen die cappella nova Graz. Mit diesem Ensemble |
| 1993 Preisträger beim Chorwettbewerb der EBU in Toronto und |
| 1997 Gewinner des Ferdinand Grossmann Preises für hervorragende Chorleistungen. |
| Uraufführungen u.a. von Bruno Strobl (Vesper 1992), Christoph Czech (Kantate B.A.C.H. 1996), Thomas Daniel Schlee (Der Baum des Heils 1993; Dann steht der Mandelbaum in Blüte 1995; ...und ich sah 2003) und Franz Danksagmüller (Passio 2001) |
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| Seitenschritte |
Jurymitglied bei Kompositions- und Chorwettbewerben und Leiter von Werkwochen für Kirchenmusik in Salzburg und Brixen. 2001 Einladung zum Festival für Alte Musik nach Finnland, wo er mit großem Erfolg ein deutsches Barockprogramm mit dem Rundfunkchor Helsinki erarbeitete, das im finnischen Rundfunk direkt übertragen wurde. Nach finnischen Presseberichten war mit dem Chor "ein Wunder geschehen. Niemals ist der Klang so warm und hell gewesen, niemals hat das Ensemble so miteinander gelebt."(Übersetzung: Onti Paananen)
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Seit 1992 künstlerischer Leiter des Festivals Musica Sacra in Niederösterreich. Mit den Ensembles der Dommusik und der cappella nova Graz zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen u.a. in der Edition für Alte Musik des ORF. |
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| CD |
| Siehe Cappella Nova Graz |
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